Wie stark wirken Gedanken?

 „Das was Du heute denkst, wirst Du morgen sein.“ (Buddha)

Foto: Linda Oberpaul

Foto: Linda Oberpaul

 

„Gleiches zieht Gleiches an!“ besagt das Resonanzprinzip. Das gilt für jede Energie. Auch für unsere Gedanken. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie stark unsere Gedanken unser Leben beeinflussen?

 

Kennen Sie das? 

Negativ Beispiele

Sie haben gedacht: „Heute komme ich zu spät“. Sie sind zu spät gekommen!

Sie haben ein schönes Kleidungsstück gesehen und gedacht: „Wenn ich´s jetzt nicht mit nehme, ist es bestimmt weg.“ ? Sie haben gezögert, und es war weg!

Sie gedacht haben: „Hoffentlich begegnet mir Mensch X jetzt nicht.“? Keine paar Minuten später stand Mensch X vor Ihnen!

Positiv Beispiele

Sie hatten keine Lust auf eine Verabredung und haben gedacht: „ Laß etwas dazwischen kommen.“ Ihre Verabredung rief an und sagte ab!

Sie waren in Eile und haben gedacht: „Laß mich direkt vor dem Eingang einen Parkplatz kriegen.“ Als Sie ankamen, fuhr ein Auto aus der Lücke und Sie konnten direkt vor der Tür parken!

Mit heftigen Schmerzen beim Arzt haben Sie gedacht: “Bitte laß mich schnell dran kommen.“ Die Arzthelferin meinte: „Sie haben Glück. Es hat gerade jemand abgesagt. Sie können direkt rein.“

Zufälle?

Nein! Uns fällt nie etwas grundlos zu. Wir ziehen immer das in unser Leben, was wir denken. In der Regel ist uns das nur nicht bewusst. Kein Wunder. Wir denken rund 60.000 Gedanken pro Tag. Diese Masse kann keiner von uns kontrollieren. Umso wichtiger ist es, uns die Wirkung unserer Gedanken bewusst zu machen. Vielleicht ist Ihnen bei den obigen Formulierungen aufgefallen, dass die Kernaussage unserer Gedanken entscheidend ist. Wir erhalten immer genau das, was wir als Information formulieren. Achtung daher bei „Ich will nicht…“ Aussagen.

Ein Beispiel zur genauen Erklärung:

Wir Damen kennen folgende Geschichte vom Einkaufen. Wir gehen mit dem Gedanken los: „Hoffentlich vergesse ich das Brot nicht“. Was passiert? Wir kommen mit übervollen Taschen zurück, nur Eines haben wir nicht dabei. Das Brot. Ich persönlich hatte es sogar schon mal gekauft und danach auf der Brottheke liegen lassen. Das sind Momente, in denen wir uns an den Kopf greifen und gelegentlich an unserem Verstand zweifeln.

Was ist passiert?

Im Grunde nur das, was passieren mußte. Wir sind mit dem Gedanken: „Hoffentlich vergesse ich das Brot nicht“ aus dem Haus gegangen. Die Kernaussage dieses Satzes dreht sich um die Angst des Vergessens. „Vergessen“ war also die Information, welche wir nach außen transportiert haben. Bingo! Unser Gedanke hat genau das in unser Leben gezogen, was er aussagte. Ein „vergessendes“ Brot.

Zum Vergleich.

Haben Sie schon mal gedacht: „Hoffentlich denke ich an das Brot“? Ich habe es ausprobiert.  Dabei stand ich im Einkaufscenter, hatte den Korb voller Waren… im Grunde war alles eingekauft… doch an der Kasse arbeitete mein Kopf. Da war doch nochwas? Ich wollte doch noch an irgendetwas denken? „. Achja, das Brot!“. Ich ging schnell zurück und packte das Brot ein. Mein Gedanke hat das in mein Leben gezogen, was er aussagte. Ein Brot, an das ich denken wollte.

Fazit? 

  • Unsere Gedanken bestimmen unser Sein.
  • Unsere Gedanken sind wie unsichtbare Magnete, die all das anziehen, was wir denken.
  • Unsere Gedanken entscheiden, was wir sind und wie wir leben.

Um das Richtige in unser Leben zu ziehen, kommt es auf die Kernaussage unserer Gedanken an. Konzentrieren wir uns gedanklich immer auf das, was wir erreichen und haben wollen. Alle „Ich will nicht“ Aussagen sollten wir vermeiden. Gedanken kennen keinen Unterschied zwischen haben und nicht haben. Transportiert wird immer nur die Hauptinformation. Und… auch Zweifel sind Gedanken.

Hintergründe:

„Der Teufel scheisst auf den dicksten Haufen!“ heißt es. Warum bekommen die, die am meisten haben, immer noch mehr? Weil ihre Gedanken um nichts anderes kreisen, als um Reichtum. Sie leben in der Welt der „reichen“ Schwingung und ziehen stetig Reichtum an.

Was heisst „Schwingung“?

Alles ist Energie. Ein physikalisches Grundprinzip besagt, jede manifestierte Erscheinungsform besteht aus Energie und lässt sich in eine andere Form wandeln. Schon der Naturphilosoph Demokrit (430 – 371 v. Chr.) entdeckte, dass Nichts auf dieser Welt verschwinden kann, sondern sich immer nur verändert. Auf diese Theorie stützt sich auch die heutige Physik. Die Grundaussage von Einsteins Relativitätstheorie E=mc2, auch Schicksalsformel des Universums genannt, ist: Masse kann sich in Energie und Energie in Masse wandeln.

Aus dem Physikunterricht wissen wir, alle Materie besteht aus Atomen. Diese widerum vorwiegend aus Protonen, Neutronen und Eletronen. Diese Elementarteilchen bilden die matierielle Essenz unseres Lebens und sind stetig in Aktion/Schwingung. Machen wir uns an diesem Punkt eines bewusst: Gedanken sind ebenfalls eine Form von Energie. Feinstoffliche Energie. Dabei gilt auch hier: identische Schwingungen ziehen sich an, unpassende Schwingungen stoßen sich ab. Wollen wir etwas Gewünschtes ins Leben ziehen, müssen wir einen Gedanken denken, der in der Frequenz unseres Wunsches schwingt. Das heisst, wir sollten unsere Gedanken auf das fokussieren, was wir haben wollen.

Zusammenfassung

Wir alle kennen den Spruch: „Die erste Million ist die Schwerste.“ Warum ist das so? Im Grunde erklärt es sich ganz einfach aus dem Resonanzprinzip. Starten wir aus Mangel und Armut, muss sich unsere energetische Schwingung erst einmal neu ausrichten. Das gilt übrigens für alle Lebensbereiche. Energetische Wandlung ist ein Prozess, und Prozesse dauern ihre Zeit. Je zielstrebiger und ehrgeiziger wir sind, umso schneller kommen wir in die gewünschte energetische Schwingung. Dabei entscheidet jeder individuell, in welchen Bereichen er „reich“ sein möchte. Mancher Millionär hat vielleicht viel Geld, vermisst aber Liebe und Loyalität. Was auch immer ein Mensch sich wünscht. Er muss jeweils die gleichen Prozesse durchleben, wie alle Anderen auch.

Gefühle/Emotionen:

Natürlich ist es uns bei 60.000 Gedanken pro Tag unmöglich, auf jeden Gedanken zu achten. Das müssen wir auch nicht. Die perfekte Kontrolle über unsere Gedanken, spiegelt unser Gefühl wieder. Sofern wir uns gut fühlen, ein inneres Lächeln spüren und entspannt sind, haben wir sicher die richtigen Gedanken. Oder fühlen Sie Freude, wenn Sie ans Finanzamt denken? Sofern wir aber, wie in diesem Fall, ein inneres Unwohlgefühl, eine Spannung in der Magengegend oder Angst verspüren, sollten wir genauer überlegen. Was denken wir gerade konkret? Sie wissen: „Gleiches zieht Gleiches an“.

Wenn Sie ab jetzt bewusster auf Ihre Gefühle und Gedanken achten, werden Sie in kürzester Zeit erstaunliche Erfolge erzielen. Beginnen Sie mit kleinen Dingen. Denken Sie sich einen Parkplatz herbei, dass Sie die Bahn noch erreichen oder die Reparatur Ihres Autos günstig ausfällt. Sie werden sehen, es funktioniert. Jedes gelungene Erlebnis wird Sie mutiger machen und Ihre Gedanken mehr und mehr in die richtige Richtung lenken.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter „Macht der Gefühle“ oder Sie klicken hier!

Foto: Linda Oberpaul
Foto: Linda Oberpaul
 







Quelle: Pierre Franckh "Erfolgreich Wünschen"

One Response to “Gedankenkraft”

  1. fashionistas00 Says:

    Schön, noch jemanden gefunden zu haben, der ebenfalls WEIß wie das Gesetz der Resonanz funktioniert. Ein Thema, das auf jeden Fall verbreitet werden sollte – ich schreibe auf meinen Blog über das „Cinderella-Prinzip“, um zu zeigen, wie jede Frau durch Resonanz erfolgreich und schön werden kann. Man muss es nur fühlen …;-) lg


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